kinki magazine
 







Gabschy zu Rätselraten: Was ist das für eine Chinesische Spezialität?
29.03.2009 18:55
vielleich mäuse oder so .-... vielleicht ratten oder .... egal irgent ein Tier aufje [...]

ich habe ein herz für tiere ihr nicht! zu Die schnüggeligste Katze
27.03.2009 13:51
eyyyyyyy hör mal auf die arme katze hast ja echt kein mitgefühl sie kämpft um rauszu [...]

ffdfsf zu Weltuntergang am 21. Dezember 2012?
22.03.2009 12:31
alles schwachsinn!

Alex zu Weltuntergang am 21. Dezember 2012?
15.03.2009 23:32
Ich glaube nicht das am 21. Dezember 2012 die Welt untergehen wird, sondern ich bin [...]

Kima zu Wer oder was ist Mando Diao?
14.03.2009 22:26
pop, rock, indie ist doch prinzipiell egal oder? diese eingrenzung in genres ist doc [...]

ichhalt zu Wer oder was ist Mando Diao?
19.02.2009 23:14
Mando Diao is einfach geil. jeder schreibt hier rein ''ja das is keine pop band'' un [...]


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T-Shirt des Tages: Geek-Partnersuche


Unter der Dusche hatte ich heute den Geistesblitz für diesen Frühling. Wir Geeks tun uns ja bekanntlich schwer, wenn es ums Flirten geht. Mit diesem T-Shirt können wir uns eindeutig mitteilen.

Tod den Crocs
Um das Video anzusehen, benötigst du den Flash Player 8

Wir kennen sie alle, von den einen geliebt und den andern gehasst: die CROCS. Ich gehöre eindeutig zu den zweiten und finde es interessant, wie das hässlichste Schuhwerk aller Zeiten eine solche Popularität erlangen konnte. Vielleicht muss man auch ein Bisschen sadistisch veranlagt sein, um andere mit solch grellen Farben auf der Strasse zu schockieren

Hier endlich mal etwas gegen die optische Umweltverschmutzung, wer sich aktiv daran beteiligen möchte, kann auch im Shop Anticrocs-Artikel kaufen, welcher von ihatecrocs.com ständig erweitert wird.

» ihatecrocs.com - die Anticrocsbewegung
» I hate crocs dot com Shop

iPhone-Killer OpenMoko
openmoko neo1973

Fehlende Funktionen und Programme selbst installieren? Mit dem Handy über ein Public-WLAN schnell die Mails checken? iPod anschliessen und Songs abgleichen?

Tönt alles super und ist auch bald möglich: Mit dem Neo1973 von First International Computer (FIC). Dieses Handy unterscheidet sich praktisch in allen Punkten von einem normalen, mal abgesehen davon, dass man damit auch telefonieren kann. Als Betriebssystem wird ein GNU/Linux namens OpenMoko eingesetzt. Das bedeutet: Jeder kann theoretisch selbst an seinem Handy rumprogrammieren wie er will. Für Programmierer gibt es sogar einen Advanced-Koffer mit allem, was man so braucht um das Neo1973 in seine Einzelteile zu zerlegen. Die gesamte Software wird von einem Kernteam von FIC und einer riesigen Programmierer-Community auf der ganzen Welt weiter entwickelt.

Die Idee eines Opensource-Mobiltelefons ist nicht neu, aber konsequent umgesetzt wurde sie noch nie. Vor knapp einem Jahr kündigte FIC ein opensource Handy an und seit dem 9. Juli 2007 ist das Wunderhandy auf dem Markt - wenn auch bisher nur als "Entwicklerversion", welche lediglich Basisfunktionen unterstützt. Doch das Warten für den Endverbraucher hat bald ein Ende: Im kommenden Oktober soll das Konsumenten-Gerät bereit sein, welches den vollen Funktionsumfang eines modernen Smartphones haben wird und noch einiges mehr kann. Für Tekkies hier eine kurze Liste einiger Features: 400Mhz Prozessor, microSD slot, USB2 client/server, Bluethooth 2.0, AGPS, Kalender, Browser, Java, 3d Beschleunigung.

Das Linux-Handy kommt übrigens mit einer einzigen Taste aus (on/off), alle weiteren Eingaben werden per Touchpen oder mit den Fingern über den Touchscreen gemacht. Für die feinmotorisch minderbegabten unter uns könne sogar die Tastengrösse der Tastatur ausgewählt werden.

Falls den Hackerherz jetzt höher schlägt und (wie bei mir) eine unglaubliche Programmierlust aufkommt, dann kannst du dich für 300$ hier befriedigen. Für alle anderen gilt: Warten bis der Herbst kommt.

Fazit: Wenn alles so kommt wie angekündigt, hat das iPhone bereits ausgedient bevor es hier auf den Markt kommt.

» Website openmoko.com (für Konsumenten)
» Website openmoko.org (für Entwickler)

Die Virtuelle Schafherde
ElectricSheep
Fraktale generiert mit ElectricSheep

Viele haben sicher bereits etwas von dem SETI@home Projekt gehört, bei dem es darum geht, die freie Rechenkapazität der normalen PCs zu Hause für wissenschaftliche Zwecke zu nutzen. Dies funktioniert mit einem Programm, das Daten herunterlädt diese verarbeitet und dem Projekt zurück spielt.

Diese Technik lässt sich auch zu Spasszwecken einsetzen, zum Beispiel für Bildschirmschoner - dies tönt zwar komisch ist aber genial. Und so funktioniert es: Erscheint beim heimischen PC der Bildschirmschoner, erhält dieser Daten vom ElecticSheep Projekt, das sind komplexe Fraktalformeln, aus welchen Bilder generiert werden, um sie zu Animationen zusammen zu setzen. Diese Animationen nennt man dann "Sheep". Die Formeln werden von einem Evolutionsalgorithmus generiert, der für die Neuentstehung und Vererbung zuständig ist. Was dabei herauskommt ist erstaunlich und atemberaubend.

Die fertig berechneten Sheeps werden komprimiert und bei vielen PCs, die auch gerade online sind, als Screensaver angezeigt. Die Sheeps können bewertet werden, während dem sie angezeigt werden, um mitzuteilen ob dieses Sheep gefällt oder nicht. Jeder der geholfen hat, ein Schaf zu erstellen, erscheint auch in der Liste des Schafes und kann sich so verewigen.

ElectricSheep gutElectricSheep schlecht
Gute Bewertung - Schlechte Bewertung


Schlecht bewertete Schafe werden nicht weiterentwickelt und sterben nach einer Weile. Gut bewertete Elite-Schafe werden ständig weiterentwickelt und erhalten sogar Kinder (Abwandlungen), die erneut bewertet werden können.

Also, auf was wartet ihr noch? ElectricSheep downloaden und los gehts, mit der eigenen Herde.

Systemanforderungen:
Setzt Breitband Internetanschluss (min 300kB/s) und mindestens 500MB Speicher auf der Festplatte voraus, um die Teilstücke der Sheeps zwischen zu speichern.

» ElectricSheep herunterladen

Fear an Loathing in Barcelona
Münzenwerfen in Barcelona

Für einen Kunden durfte ich zwei Tage nach Barcelona. Kurz nach der Ankunft gibt mein Handy den Geist auf. Da stehe ich nun, mitten in Barcelona am Plaça de Catalunya, ohne Nummern und ohne Internet. Zum Glück gibt es hier ein Einkaufszentrum, das bis um 22:00 Uhr geöffnet hat und Mobiltelefone verkauft.

Soweit so gut, ich esse etwas, kaufe mir ein Bier und gehe auf meinen Balkon um letzteres zu geniessen, mache die Tür hinter mir zu ... und habe ich mich soeben hinausgeschlossen. Es gibt keine Möglichkeit, die Tür von aussen zu öffnen. Das neue Telefon liegt natürlich im Zimmer, an der Steckdose.

Es ist bereits 23:30 Uhr. Ich beginne Kleingeld vom vierten Stockwerk nach unten zu werfen und um Hilfe zu schreien. Der Mann von der bilingualen Rezeption kommt nach draussen und schreit etwas von "silencio", denn er versteht weder Englisch, Französisch noch Deutsch. Nach ungefähr 20 Minuten, vielen verärgerten Passanten die kein Englisch verstehen und keine einzige Münze mehr in meinem Portemonnaie, wird es mir zu bunt. Ich beginne mit meinem Sackmesser Leisten von der Türe, die aussieht wie die einer Duschkabine, wegzuschrauben. Danach konnte ich die Türe anheben und mit meinem Studentenausweis die Verriegelung öffnen. Kurz die Leisten wieder angeschraubt und mich an der Rezeption entschuldigt, sinke ich in mein Bett. Der Mann an der Rezeption hat erneut kein Wort verstanden, er denkt wohl ich sei stockhageldicht, da er mich zuvor mit dem Bier in der Hand, schreiend, auf dem Balkon gesehen hat. Er nickte nur, mit einer nicht sehr freundlichen Miene, ohne mich anzusehen, und machte Handbewegungen Richtung Lift.

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