kinki magazine
 







Gabschy zu Rätselraten: Was ist das für eine Chinesische Spezialität?
29.03.2009 18:55
vielleich mäuse oder so .-... vielleicht ratten oder .... egal irgent ein Tier aufje [...]

ich habe ein herz für tiere ihr nicht! zu Die schnüggeligste Katze
27.03.2009 13:51
eyyyyyyy hör mal auf die arme katze hast ja echt kein mitgefühl sie kämpft um rauszu [...]

ffdfsf zu Weltuntergang am 21. Dezember 2012?
22.03.2009 12:31
alles schwachsinn!

Alex zu Weltuntergang am 21. Dezember 2012?
15.03.2009 23:32
Ich glaube nicht das am 21. Dezember 2012 die Welt untergehen wird, sondern ich bin [...]

Kima zu Wer oder was ist Mando Diao?
14.03.2009 22:26
pop, rock, indie ist doch prinzipiell egal oder? diese eingrenzung in genres ist doc [...]

ichhalt zu Wer oder was ist Mando Diao?
19.02.2009 23:14
Mando Diao is einfach geil. jeder schreibt hier rein ''ja das is keine pop band'' un [...]

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iPhone-Killer OpenMoko
openmoko neo1973

Fehlende Funktionen und Programme selbst installieren? Mit dem Handy über ein Public-WLAN schnell die Mails checken? iPod anschliessen und Songs abgleichen?

Tönt alles super und ist auch bald möglich: Mit dem Neo1973 von First International Computer (FIC). Dieses Handy unterscheidet sich praktisch in allen Punkten von einem normalen, mal abgesehen davon, dass man damit auch telefonieren kann. Als Betriebssystem wird ein GNU/Linux namens OpenMoko eingesetzt. Das bedeutet: Jeder kann theoretisch selbst an seinem Handy rumprogrammieren wie er will. Für Programmierer gibt es sogar einen Advanced-Koffer mit allem, was man so braucht um das Neo1973 in seine Einzelteile zu zerlegen. Die gesamte Software wird von einem Kernteam von FIC und einer riesigen Programmierer-Community auf der ganzen Welt weiter entwickelt.

Die Idee eines Opensource-Mobiltelefons ist nicht neu, aber konsequent umgesetzt wurde sie noch nie. Vor knapp einem Jahr kündigte FIC ein opensource Handy an und seit dem 9. Juli 2007 ist das Wunderhandy auf dem Markt - wenn auch bisher nur als "Entwicklerversion", welche lediglich Basisfunktionen unterstützt. Doch das Warten für den Endverbraucher hat bald ein Ende: Im kommenden Oktober soll das Konsumenten-Gerät bereit sein, welches den vollen Funktionsumfang eines modernen Smartphones haben wird und noch einiges mehr kann. Für Tekkies hier eine kurze Liste einiger Features: 400Mhz Prozessor, microSD slot, USB2 client/server, Bluethooth 2.0, AGPS, Kalender, Browser, Java, 3d Beschleunigung.

Das Linux-Handy kommt übrigens mit einer einzigen Taste aus (on/off), alle weiteren Eingaben werden per Touchpen oder mit den Fingern über den Touchscreen gemacht. Für die feinmotorisch minderbegabten unter uns könne sogar die Tastengrösse der Tastatur ausgewählt werden.

Falls den Hackerherz jetzt höher schlägt und (wie bei mir) eine unglaubliche Programmierlust aufkommt, dann kannst du dich für 300$ hier befriedigen. Für alle anderen gilt: Warten bis der Herbst kommt.

Fazit: Wenn alles so kommt wie angekündigt, hat das iPhone bereits ausgedient bevor es hier auf den Markt kommt.

» Website openmoko.com (für Konsumenten)
» Website openmoko.org (für Entwickler)

Multitouchscreen: Neues Video


Schon zwei Mal (1, 2) haben wir über den spektakulären Multi Touchscreen berichtet. Nun hat Perspective Pixel ein neues Video davon ins Netz gestellt. Einfach faszinierend! Hintergründe zum Projekt findet man im englischen Artikel auf FastCompany.com.

» Mehr Multitouchscreen-Videos auf dem bkanal.ch-Blog
» Artikel über Multitouchscreen auf FastCompany.org

Handy von Apple: Iphone


Wie blick.ch heute berichtet, bringt Apple ein Handy auf den Markt, welches das Telefonieren revolutionieren soll:
An der jährlichen Messe Macworld präsentierte Apple-Boss Steve Jobs heute voller Stolz das neuste Kind des Trend setzenden Technologie-Multis: Das iPhone, das viele Technik-Freaks schon seit Monaten ersehnt hatten. Das kleine, 11,6 Millimeter dünne Kästchen wartet visuell bereits mit einem Knüller auf: Es hat ausser der Home-Taste keine herkömmliche Tastatur, sondern arbeitet mit einem 3,5 Zoll grossen Touchscreen: Mit den Fingerspitzen kann man Telefonnummern anwählen, SMS schreiben, im Internet surfen, Mails versenden und all die anderen Funktionen des Handys bedienen.
» ganzer Artikel auf blick.ch

Go for Multitouchscreen
Um das Video anzusehen, benötigst du den Flash Player 8


Wie Tom Cruise in Minority Report mit dem Computer zu arbeiten, scheint tatsächlich möglich zu werden:
Jeff Han bot den Teilnehmern der ETech-Konferenz ein ganz besonderes Highlight: Der New Yorker Computerwissenschaftler führte ein "frisch aus dem Labor" kommendes Touchscreen-Eingabeinstrument vor. Das Multitouchscreen von Han unterscheidet sich vom klassischen PDA- oder Tablet-PC-Bildschirm dadurch, dass er Eingaben an mehreren Punkten zugleich ermöglicht. So kann der Nutzer Objekte auf dem Bildschirm mit mehreren Fingern gleichzeitig manipulieren. "Es ist sehr kostengünstig und besitzt gleichzeitig eine sehr hohe Auflösung", so Han. "Ich glaube, dies wird unseren Umgang mit Computern verändern."
» Website über Multi-Touch Interaction Research
» Website der ETech-Konferenz
» Ganzer Artikel auf heise.de

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